Tierkranken-Versicherung

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  • Mit und ohne Selbstbeteiligung

  • Reine OP-Tarife zum Einstiegspreis von unter 10 Euro pro Monat

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Hund | Katze | Pferd | Kaninchen

Schützen Sie sich vor hohen Tierarztkosten mit der Tierkrankenversicherung

Finanzielle Absicherung:

Schützt Hunde und Katzen, Frauchen und Herrchen finanziell

Unerwartet hohe Kosten:

Zur Vorbeugung böser Überraschungen beim Tierarztbesuch

Umfangreicher Schutz:

Abdeckung sämtlich anfallender Kosten

Spezielle Bedingungen:

Für Pferde und Tunierpferde

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Was ist eine Tierkrankenversicherung?

Wer seinen Hund, seine Katze oder sein Pferd liebt, der geht mit ihm durch dick und dünn. Insbesondere bei Krankheit oder Verletzungen soll die notwendige Behandlung trotz hoher Kosten möglich sein. Das gilt auch für die Katze, die einem ans Herz gewachsen ist und vielleicht gar von besonderer Herkunft und Rasse ist. Hier empfiehlt sich eine Tierkrankenversicherung, die bei Behandlungskosten durch den Tierarzt in Kraft tritt. Auch Züchter können sich bei größerem Aufkommen gegen unliebsame Krankenkosten schützen. Es gibt eine  Hundekrankenversicherung, eine  Katzenkrankenversicherung, eine Pferdekrankenversicherung und eine Kaninchen-Krankenversicherung. Besitzer von Jagdhunden können eine spezielle Versicherung abschließen.

Pferde:

Auch Pferdebesitzer können sich mithilfe einer Tierkrankenversicherung vor hohen Kosten schützen, die im Ernstfall schnell existenzbedrohend werden können.

Wie vergleiche ich die Tierkrankenversicherung richtig?

Bild Tierkrankenversicherung zwei hunde

Der Vierbeiner Ihres Herzens freut sich schon über die reine Abdeckung der Operationskosten. Bei den Einstiegstarifen sollten Sie beachten, dass lediglich akute Operationen abgedeckt sind. Präventive Maßnahmen wie Schutzimpfungen oder Versorgungen wie Gesundheitscheck oder Zahnprophylaxe gehören nicht zum Leistungsspektrum. Hier greifen die komfortableren Tarife, für die aber deutlich mehr bezahlt werden muss. Die maximale Entschädigungshöhe richtet sich nach der gewählten Schutzvariante. Meist wird die Prämie auch an das steigende Tieralter angepasst und erhöht sich ab einem gewissen Alter des versicherten Tieres automatisch. Das gilt vor allem für Pferde. Ein Tarif mit hoher Selbstbeteiligung reicht vielen und ist in der Regel günstig zu bekommen. Derartige Versicherungen sind geeignet, Kosten zu dämpfen. Umfängliche Tarife zahlen bis zum fünften Geburtstag des Hundes beispielsweise die volle Summe. Weitere Fragen auf dem Weg zum optimalen Schutz: Reicht Ihnen ein reiner OP-Tarif oder wollen Sie auch Kosten für Untersuchungen wie Röntgen, MRT oder CT abgedeckt haben? Ist Ihnen die Kostenübernahme bei jährlichen Impfungen wichtig? Anhand dieser Parameter können Sie den Anbieter und passenden Tarif finden. Nach diesen Kriterien richtet sich entsprechend auch der monatlich zu zahlende Beitrag.

Was ist versichert?

Versichert sind nur die im Vertrag namentlich festgehaltenen Tiere. Einen guten Tarif zeichnet aus, dass 100 Prozent der Kosten übernommen werden und kein Kündigungsrecht für den Versicherer im Schadenfall besteht. Wichtige Entscheidungskriterien sind zudem die freie Tierarztwahl wie auch eine zügige Bearbeitung im Leistungsfall.

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Was kostet die Versicherung

Tipp:

Darüber hinaus gibt es Anbieter, die für Mehrfachbesitzer interessante Angebote haben. So wird jedes weitere Tier mit einem Rabatt versichert.

Was kostet eine Tierkrankenversicherung?

Was Sie monatlich für Ihre Tierkrankenversicherung bezahlen müssen, hängt von vielen Faktoren ab. Einstiegstarife, die lediglich OP-Kosten abdecken, sind für Katzen bereits ab rund 15 Euro pro Monat zu haben. Günstiger kann es werden, wenn Sie sich länger als nur ein Jahr an Ihren Versicherer binden. Bei Hunden spielt die Rasse eine entscheidende Rolle: Für einen Mischling bekommen Sie eine Krankenversicherung mit umfänglichem Schutz und Selbstbeteiligung schon ab rund 20 Euro im Monat. Ohne Selbstbeteiligung können auch deutlich über 100 Euro fällig werden – je nach gewähltem Leistungsspektrum, Alter und Vorerkrankungen des Hundes. Besitzer von Rassehunden zahlen in der Regel mehr für ihre Schützlinge, da diese meist auch anfälliger für diverse Krankheiten sind. Für gewisse Rassen gibt es auch Ausschlusskriterien. Blindenhunde dagegen erhalten oft erweiterten Schutz.

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Schritt für Schritt erklärt: Wie komme ich zu einer idealen Tierkrankenversicherung?

Folgende Kriterien sollten Sie beim Vergleich von Tierkrankenversicherungen beachten. Dementsprechend fallen Leistung und Kosten für den Versicherungsschutz aus.

  1. Brauchen Sie eine komplette Krankenversicherung oder eine reine OP-Versicherung?
  2. Wie lange soll der Vertrag dauern?
  3. Wollen Sie monatlich oder jährlich zahlen?
  4. Ist das Tier männlich oder weiblich?
  5. Wie alt ist das Tier?
  6. Ist das Tier kastriert?
  7. Hat der Hund oder die Katze einen Chip oder eine Tätowierung?
  8. Verfügen Sie über einen Impfpass?
  9. Bestehen Vorerkrankungen?
  10. Ist das Tier ein Rassetier?
  11. Bei Pferden: Handelt es sich um ein Freizeit- oder ein Turnierpferd?

Achtung:

Besonders bei Pferden spielt die Höhe der Selbstbeteiligung eine entscheidende Rolle bei der Höhe der Beiträge.

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Häufige Fragen zur Tierkrankenversicherung

Je nach Versicherer und Vorliebe des behandelnden Arztes rechnet dieser direkt mit der Versicherung ab oder verlangt den Vorschuss von Herrchen oder Frauchen.

Eine Tierkrankenversicherung kann für Pferde, Hunde, Katzen und Kaninchen abgeschlossen werden.

Der Abschluss einer Krankenversicherung für Ihren Hund kann nach wenigen Wochen der Geburt erfolgen. Bereits ab einem Mindestalter von zwei Monaten ist ein Abschluss möglich. Kritisch wird der Vertragsabschluss jedoch, wenn das Tier bereits die besten Jahre hinter sich hat. Dann muss zunächst vom Tierarzt geprüft werden, ob eine Versicherung abgeschlossen werden darf. Die Voraussetzung für einen Abschluss ist nämlich, dass Ihr Hund gesund ist und keinerlei Vorerkrankungen aufweist.

Den Tod Ihres Hundes oder Ihrer Katze sollten Sie unverzüglich dem Versicherer melden. Nach der Bestätigung des Tierarztes, in Form einer Bescheinigung (Todesnachweis), wird die Versicherung dann beendet.

Die zu viel gezahlten Beiträge werden von der Versicherung zurückerstattet.

Die Wartezeit kann von Versicherung zu Versicherung variieren. Innerhalb der Wartezeit hat man keinen Anspruch auf eine Kostenübernahme der Versicherung. Tierarzt –und/oder Tierklinikkosten, die während der Wartezeit entstanden sind, werden dementsprechend auch nicht nachträglich übernommen. Bestimmte Kosten wie beispielsweise Impfungen, Chipeinsetzungen oder die Behandlung mit Floh –und Wurmmittel werden jedoch mitunter übernommen.

In der Regel spielt es keine Rolle, bei welchem Tierarzt Sie Ihr Tier behandeln lassen. Bei Erkrankung während eines Auslandsaufenthalts kann die Erstattung der Kosten sowie der Zeitraum der Erstattung von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich ausfallen.

Haben Sie noch Fragen?

Unsere Versicherungsexperten stehen Ihnen gerne zur Verfügung und freuen sich auf Ihren Anruf!

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