Hundekrankenversicherung

  • Über 200 Tarife und Varianten im Vergleich

  • Jetzt kostenlos und unverbindlich vergleichen

  • Mit und ohne Selbstbeteiligung

  • Reine OP-Tarife zum Einstiegspreis von unter 10 Euro pro Monat

Sicherheit für verantwortungsvolle Hundebesitzer mit der Hundekrankenversicherung

Sinnvoll für:

Hundebesitzer und Züchter

Absicherung hoher Tierarztkosten:

Zur Vorbeugung böser Überraschungen beim Tierarztbesuch

Umfangreicher Schutz möglich:

Sämtliche anfallende Kosten sind dann abgedeckt

Was ist eine Hundekrankenversicherung?

Wer einmal „auf den Hund gekommen ist“, der will mit Sicherheit nur das Beste für seinen vierbeinigen Begleiter. Insbesondere bei Krankheit oder Verletzungen soll die notwendige Behandlung trotz hoher Kosten möglich sein. Die beste Absicherung für das Wohl des Hundes ist in diesem Fall eine Hundekrankenversicherung, die bei Behandlungskosten durch den Tierarzt in Kraft tritt.

Hundekrankenversicherungen im Vergleich: Worauf ist zu achten?

Bild Hundekrankenversicherung mops

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle und überlegen Sie, worauf es Ihnen bei der Krankenversicherung Ihres Hundes ankommt: Womöglich reicht Ihnen ein Tarif mit hoher Selbstbeteiligung, der günstig zu bekommen ist. Derartige Versicherungen sind geeignet, Kosten zu dämpfen. Folgende Kriterien sollten Sie beim Vergleich einer Hundekrankenversicherung beachten:

  • Reicht Ihnen eine reine OP-Versicherung oder wollen Sie auch Kosten für Untersuchungen wie Röntgen, MRT oder CT abgedeckt haben?

  • Ist Ihnen die Kostenübernahme bei jährlichen Impfungen wichtig?

  • Wie lange soll der Vertrag laufen?

  • Wollen Sie monatlich oder jährlich zahlen?

  • Ist der zu versichernde Hund männlich oder weiblich?

  • Wie alt ist das Tier?

  • Ist das Tier kastriert?

  • Hat der Hund einen Chip oder ist er tätowiert?

  • Verfügt das Tier über einen Impfpass?

  • Bestehen Vorerkrankungen?

  • Ist Ihr Hund ein Rassehund?

Anhand dieser Parameter können Sie die passenden Anbieter und Tarife finden. Nach diesen Kriterien richtet sich entsprechend auch der monatlich zu zahlende Gesamtbeitrag.

Tipp:

Messen Sie unbedingt die Schulterhöhe des Hundes.

Was ist versichert?

In der Regel gelten die Angebote für Hundekrankenversicherungen für privat gehaltene Hunde. Die meisten Versicherer bieten Versicherungsschutz für Tiere im Alter zwischen acht Wochen und 15 Jahren an. Versichert sind nur die im Vertrag namentlich festgehaltenen Tiere.

Warum brauche ich diese Versicherung?

Die Krankenversicherung für Hunde ist freiwillig. Dem Vierbeiner an sich ist es bestimmt nicht wichtig, ob er sich zum exklusiven Kreis der Privatversicherten zählen darf. Ihnen als Herrchen dagegen könnte es durchaus nützen, auf diese Weise hohen Tierarztrechnungen vorzubeugen. Kein Tierhalter möchte jemals in die Situation kommen, eine Behandlung aufgrund zu hoher Kosten nicht durchführen zu können. Denn das bedeutet letztlich auch unnötiges Leid für den Hund.

Was kostet die Versicherung

Spezifische Rassenhunde:

Besitzer von Rassehunden zahlen in der Regel mehr für ihren Schützling, da diese meist auch anfälliger für Krankheiten sind.

Was kostet solch eine Versicherung für Hundebesitzer?

Was Sie monatlich für Ihre Hundeversicherung bezahlen müssen, hängt von vielen Faktoren ab. Einstiegstarife, die lediglich OP-Kosten abdecken, sind bereits ab unter 10 Euro pro Monat zu haben. Sparen können Sie unter anderem damit, wenn Sie sich länger als nur ein Jahr an Ihren Versicherer binden. Für einen Mischling bekommen Sie eine Krankenversicherung mit umfänglichem Schutz und Selbstbeteiligung schon ab rund 20 Euro im Monat. Ohne Selbstbeteiligung können auch deutlich über 100 Euro fällig werden – je nach gewähltem Leistungsspektrum, Alter und Vorerkrankungen des Hundes.

Schritt für Schritt erklärt: Wie komme ich zu einer idealen Hundekrankenversicherung?

  • Geben Sie Ihre Daten in den Vergleichsrechner ein.

  • Wählen Sie Ihren bevorzugten Tarif.

  • Schließen Sie direkt online ab.

Häufige Fragen zur Hundekrankenversicherung

Medizinischer Fortschritt ist häufig sehr teuer. Wir selbst sichern unser eigenes Wohlergehen daher z.B. durch eine private Krankenzusatzversicherungen ab – ein Hund kann das nicht. Wenn keine Hundekrankenversicherung besteht, müssen Hundehalter aus eigener Tasche für die medizinische Versorgung des Vierbeiners selbst aufkommen.

Der Versicherungsbeginn bei einer Hundekrankenversicherung (Vollschutz oder OP-Schutz) ist das im Versicherungsschein angegebene Datum. Die Erstattungspflicht – der Tag, ab dem die Kosten für eine Operation oder Behandlung übernommen werden – ist bei den meisten Versicherungsgesellschaften mit einer Frist von rund drei Monaten belegt (Wartezeit). In aller Regel gilt dies für den Vorsorgeschutz sowie Behandlungen im Zusammenhang mit Unfällen nicht. Hier gewähren die Versicherungsgesellschaften ab dem ersten Tag der Versicherungslaufzeit den Schutz in voller Höhe der vereinbarten Deckungssummen. Bei Hundekrankenversicherungen kann der Versicherungsschutz durch Zusatzbausteine erweitert werden.

Die Beitragshöhe bei einer Hundekrankenversicherung richtet sich nach dem Eintrittsalter, der Rasse des Hundes, dem gewünschten Leistungsumfang und der Höhe der Deckungssumme beziehungsweise Kostenübernahme. Zudem beeinflusst die Vertragslaufzeit die Höhe der Prämie. Eine Hunde-OP-Versicherung ist in der Regel günstiger als eine Hundekrankenvollversicherung, beinhaltet jedoch weniger Leistungen.

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